medienhandbuch.de | Interview: Mit jedem Journalisten, der gegangen wird, stirbt auch jedes Mal ein Stück redaktionelle Qualität



Google, Wikipedia und Twitter immer häufiger einzige Quellen für Journalisten

Interview: Mit jedem Journalisten, der gegangen wird, stirbt auch jedes Mal ein Stück redaktionelle Qualität

23.04.2009 02:42 Uhr

Interview mit Stephan Weichert, Professor für Journalistik an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Hamburg, und Leif Kramp, Medienwissenschaftler und freier Journalist, über den Journalismus in Krisenzeiten und das Internet:

In der Finanzkrise wird allerorten gespart, vor allem die Medienbranche trifft es hart. Ist der Qualitätsjournalismus noch zu retten?

Weichert: Qualitätsjournalismus ist ja ein recht diffuser Begriff, der sich nach wie vor gegen festgelegte Definitionen sträubt. In den 1970er Jahren hat der Zeitungsforscher Ithiel de Sola Pool den in den USA viel gängigeren Ausdruck der „Prestige-Presse“ geprägt, der sich an Vorzeigeblättern wie der „New York Times“ oder der „Washington Post orientiert und viele Qualitätsmerkmale einschließt. De Sola Pool geht dabei  gewissermaßen von der Publikumsgunst aus: Solche Prestige-Titel würden von führenden Politikern, Akademikern, Wirtschaftskräften und anderen Mitgliedern der sozialen Elite gelesen, vor allem wegen ihres enormen politischen Einflusses. Außerdem sei ihre Stimme weit über die eigenen Landesgrenzen hinaus hörbar – das sind also meist Medien, die beim Deutschlandfunk in der Presseschau oder bei Zeitungen unter der Rubrik „Die Stimmen der anderen“ zitiert werden. Prestige, also soziale Anerkennung und kulturelle Wertigkeit, setzt bestimmte Qualitätskriterien automatisch voraus. Und dieser Nimbus von Qualitätszeitungen geht in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise in der Tat allmählich verloren. Die Branche ist angefressen, keiner hat mehr Zeit, sich um Qualität zu sorgen, wenn der eigene Job bedroht ist.

Ist diese „Qualität“ in Zeiten rigider Verleger-Sparkurse wichtiger oder unwichtiger geworden?

Weichert: Wie schon gesagt, ich beobachte bei vielen Verlagen, die kürzer treten müssen oder wollen, dass zuerst am Personal gespart wird – ich halte das aber für den dümmsten Fehler, den man machen kann. Denn mit jedem Journalisten, der gegangen wird, stirbt auch jedes Mal ein Stück redaktionelle Qualität – die aber das Hauptkaufargument für die meisten Zeitungsleser darstellt. Und selbst diejenigen Kollegen, die ihre Jobs behalten dürfen, werden stärker unter Druck gesetzt: Sie müssen mehr und länger arbeiten, sollen hauseigene Ableger wie Online-Portale und Blogs bespielen, ohne dafür extra entlohnt zu werden.

Kramp: Das betrifft im Übrigen nicht nur den Pressesektor, sondern auch den Rundfunkbereich. Online wird vielerorts auch heute nebenbei erledigt: Klare vertragliche Verhältnisse über die zusätzlichen Arbeitsbelastungen für die Internetarbeit haben immer noch Seltenheitswert. Die Überlastung führt in letzter Konsequenz zu Schnellschüssen auf allen journalistischen Plattformen, die niemandem etwas nützen. Für ordentliche Recherchearbeit, tiefer gehende Analysen und Kommentare, also letztlich für Qualitätsarbeit, bleibt unter diesen Voraussetzungen kaum noch Zeit. Wo Investitionen ausbleiben, und das betrifft im Moment leider den gesamten Berichterstattungssektor, ist der Qualitätsjournalismus latent gefährdet.

Weichert: Die Verlage sollten, wenn sie schon sparen, grundsätzlich umdenken: In Detroit starten gerade zwei stark angeschlagene Blätter, die „Detroit Free Press“ und die „Detroit News“, den Versuch, über die Vertriebswege Kosten zu drücken, indem sie die Zeitung an vier Tagen der Woche gar nicht mehr zu den Lesern nach Hause ausliefern. An diesen Tagen kann die Zeitung nur am Kiosk erworben oder ihre Inhalte per individuellem Online-Abonnement abgerufen werden. Das spart nicht nur Papier- und Druckkosten, sonder auch horrende Transportkosten für den landesweiten Vertrieb – samt Fahrzeugen, Fahrern, Benzin. Beim „Detroit-Modell“ wird also versucht, zuerst an der Presse-Peripherie einzusparen, nicht am Herzen der Zeitung: am Journalismus. Dies halte ich, wenn das Experiment klappt, für einen akzeptablen Weg.

Der Sparstift lässt das Journalistenhandwerk allmählich verlottern. Für wie symptomatisch halten Sie Pannen wie den falschen „Wilhelm“ bei Wikipedia über den Wirtschaftsminister Guttenberg?

Weichert: Der schleichende Qualitätsverfall war am falschen „Wilhelm“ gut, aber noch besser im Fall Kevin Kuranyi zu beobachten: Die Falschmeldung von Computer-Hackern auf der Schalke-Website hatten ja einige Online-Medien wie „Bild Online“ eiligst übernommen, ohne nachzuprüfen, ob die Nachricht überhaupt stimmte. Das ist publizistisch gesehen fahrlässig, weil Sie als Journalist immer mindestens zwei unabhängige Recherchequellen haben müssen. Offenbar fehlt vielen Kollegen schlicht die Zeit, alles selbst nachzurecherchieren. Stattdessen schreiben sie von anderen Medien und Internet-Seiten ungeprüft ab.

Kramp: Zurückzuführen ist diese Schludrigkeit auch darauf, dass im journalistischen Arbeitsalltag immer öfter Google, Wikipedia und Twitter als einzige Quellen zum Einsatz kommen. Vor Ort oder wenigstens per Telefon wird immer weniger recherchiert, das können oder wollen sich offenbar immer weniger Redaktionen leisten. Doch auch die immer größer werdende Zahl an freien Journalisten leidet verstärkt unter Zeit- und Kostendruck. Die Untiefen des Internet erscheinen da oftmals als willkommene Alternative.

Worin liegt langfristig die Gefahr?

Kramp: Die Gefahr besteht zweifellos darin, auch wenn nicht automatisch davon ausgegangen werden darf, dass dem Journalismus die Sorgfalt abhanden gekommen ist. Es wird gleichzeitig immer schwieriger, sich dem Beschleunigungssog im medialen Tagesgeschäft zu entziehen. In unserer Untersuchungen über die drängendsten Probleme im Berliner Hauptstadtjournalismus kamen wir beispielsweise zu dem Ergebnis, dass es fundierte Recherchen vor allem deshalb schwer haben, weil der heutige Journalismus hastig und durch die elektronischen Hilfsmittel auch ein wenig bequem geworden ist. Nachhaltige Themen werden dadurch notgedrungen vernachlässigt oder reduziert auf ihren momentanen Aufmerksamkeitswert.

Weichert: Ich denke auch, dass das Problem sehr viel tief greifender ist: Klar fehlt den Redaktionen die Zeit, aber langfristig vor allem das Geld. Zeitungen, das können wir derzeit in den USA gut beobachten, befinden sich ja schon länger in einer Art Todesspirale, aus der es kein entrinnen mehr gibt. Die technologische Revolution durch das Internet und der damit verbundene Zusammenbruch des traditionellen Geschäftsmodells der Verlage – also klassische Anzeigenwerbung und Vertrieb – haben inzwischen auch in Europa und in Deutschland zu ersten Rückkoppelungseffekten geführt: In den Redaktionen – von München bis Hamburg – werden überall Ressourcen zurückgefahren. Vor allem kostspielige Abteilungen wie Auslandskorrespondenz, die eigentlich schon immer quersubventioniert waren, müssen immer mehr dran glauben. Der Druck auf die Kollegen wird spürbar stärker, der journalistische Output immer beliebiger.

Von Recherchepannen sind ja vor allem Online-Medien betroffen. Hat Geschwindigkeit dort die Faktentreue als Qualitätskriterium abgelöst?

Kramp: Online-Medien haben längst das Ruder übernommen, was das politische Agenda-Setting und die Nachrichtenversorgung der politischen und wirtschaftlichen Entscheider angeht, ganz einfach, weil sie schneller sind als die Konkurrenz. Selbst Fernsehen und Nachrichtenagenturen haben dabei immer häufiger das Nachsehen. Die Rasanz der digitalen Informationsvermittlung bildet aber nur die Grundlage für einen nie gekannten Exklusivitätsdruck: Der hat dazu geführt, dass eine Nachricht die Berichterstattung heutzutage allenfalls noch einige Stunden vereinnahmen kann – bevor ein neuer Dreh gefunden werden muss, um sich in der medialen Kakophonie Gehör zu verschaffen. Online-Medien sind daher nicht nur unfähig zur Entschleunigung, sondern oft auch nicht willens, es auf einen Versuch ankommen zu lassen.

Was halten Sie grundsätzlich von Quellen wie Wikipedia?

Weichert: Die englischsprachige Version ist mit 2,8 Millionen Einträgen eine der meistgenutzten Websites weltweit. Die Intelligenz der Massen, so gut das funktionieren mag, ist aber längst kein Ersatz für professionellen Journalismus – das hat der falsche „Wilhelm“ ja nachdrücklich bewiesen. Die unendlichen Möglichkeiten, mit denen bei Wikipedia fleißig in alle Richtungen manipuliert werden kann, sind alarmierend.

Kramp: Trotzdem ist immer wieder zu hören, dass Wikipedia mindestens ebenso akkurat sei wie die renommierte Encylopedia Britannica. Auch wenn davon auszugehen ist, dass das Gros der Einträge tatsächlich relativ zuverlässig ist, kann sich kein Nutzer wirklich sicher sein, ob nicht wieder Info-Vandalen ihr Unwesen getrieben haben. Sollte aber bald, wie angekündigt, ein Glaubwürdigkeitsfilter eingerichtet werden, mit dessen Hilfe nebulöse Autoren bewertet werden können, würde das die Wertigkeit von Wikipedia auch als journalistische Quelle enorm erhöhen. Doch wird sie immer nur eine von vielen Quellen bleiben.

Erkennen Sie im Internet als Recherche-Werzkeug eher einen Fluch oder einen Segen?

Weichert: Sowohl als auch. Viele Informationen sind durch das Internet leicht zugänglich geworden, auch solche, an die schwer heranzukommen war. Alles das, was mit „data mining“ gemeint ist, also dem „Schürfen von Daten“, lässt sich durch intelligente Verknüpfung per Mausklick erledigen. Gerade das Datensammeln öffentlicher Einrichtungen – Behörden, Ministerien, Ämter – erleichtern Auswahl und Prüfung von Informationen ungemein, vereinfacht also die Recherchemöglichkeiten. In den USA ordnet zum Beispiel das Portal everyblock.com die aktuellen Verbrechensmeldungen der Polizei auf einem Stadtplan an – damit erhalten die Bürger einen genauen Überblick über die Kriminalitätsrate ihrer Stadt. Der Nutzer kann sich also individuell informieren, wie sicher sein Wohnviertel ist. Anderseits beobachte ich, dass vor allem Nachwuchsjournalisten annehmen, dass Ihnen das Internet die soziale Realität auf Knopfdruck liefert. Das Internet ist also auch ein Fluch, weil es zur Faulheit verführt: Junge Kollegen haben das Gefühl verinnerlicht, sie müssten nicht mehr vor die Tür gehen und in ihrem Umfeld recherchieren, weil sich das Leben auf dem Bildschirm abspiele. Ihnen müssen wir vermitteln, was Journalismus in Wirklichkeit bedeutet.  

Ihr Co-Herausgeber, sueddeutsche.de-Chef Hans-Jürgen Jakobs, schrieb neulich, dass ihn noch stärker als die Ungenauigkeit von Online-Journalisten aufrege, wie viele Geschichten im Netz künstlich aufgeblasen würden. Geht es heute oft mehr um Klicks als um Inhalte?

Kramp: Ja, natürlich. Online-Journalisten müssen mit viel härteren Bandagen um Aufmerksamkeit kämpfen, weil letztlich eine saubere Währung fehlt. Das ist letzten Endes auch ein Refinanzierungsproblem: Die Werbewirtschaft hat sich von der unspezifischen Massenstreuung ihrer Botschaften in Presse und Rundfunk abgewandt und setzt auf exakt messbare Kundenkontakte im Netz. Die Krux liegt darin, dass im Internet nicht mit Stammnutzern wie bei einem Zeitungsabonnements Geld verdient wird, sondern mit Klicks. Auf der Jagd nach dem schnellen Klick versprechen Bildergalerien und von einem Höhepunkt zum nächsten gesponnene Sensationsgeschichten mehr Umsatz als unaufgeregte, ausgefeilte Erzählstücke.

Weichert: Damit sind Online-Journalisten der Doktrin des sofortigen Erfolgs noch stärker ausgeliefert als die Kollegen von der Presse. Sie können gerade in diesen Monaten das große Wettrennen um die meisten Klickzahlen beobachten, an dem sich alle beteiligen – mit Ausnahme vom Branchenprimus „Spiegel Online“, der das nicht nötig hat. Ich sehe aber noch ein anderes Problem, als die aufgeblasenen Geschichten im Netz – denn die erleben wir auch bei „Bild“, „BamS“ & Co. Das Problem, das ich für viel gravierender halte, ist das ganze Messsystem von Online-Inhalten: Page Impressions, Unique Visitors, PageRanks bei Google – wer blickt da noch durch? Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis hier ein verlässliches und für alle Beteiligten transparentes Messsystem gefunden wird, nach dem sich genuin journalistischer Erfolg in Zahlen ausdrücken lässt. Vielleicht wird es dieses Messverfahren nie geben, vielleicht schon sehr bald.

Durch die Popularität des Internet wurde auch der Einsatz von Leserreportern verstärkt – auch, um Geld zu sparen. Ist der so genannte Bürgerjournalismus eine Bedrohung für den Profi- Journalismus?

Weichert: Nein, überhaupt nicht. Ich sehe im Laienjournalismus eher eine Ergänzung als eine Bedrohung für Journalisten. Okay, auf den ersten Blick sieht es so aus, als würden berichtende Bürger den Journalismus bald überflüssig machen. Aber wenn Sie genauer überlegen, erkennen Sie, dass die Laien früher oder später genauso auf professionelle Strukturen angewiesen sein werden wie die Profis. Ich schätze, dass über 80 Prozent aller Inhalte, die heute in Blogs und anderen Bürgerforen referiert und diskutiert werden, auf journalistische Quellen zurückzuführen sind. Der ganze Bürgerjournalismus wird sich also schlagartig ändern, wenn es irgendwann mal keinen Qualitätsjournalismus mehr geben sollte. Blogs & Co. werden dann nur noch um sich selbst kreisen, was ja jetzt schon der Fall ist. Ich sehe aber durchaus auch ein produktives Ergänzungsverhältnis: Journalisten und Bürger könnten viel voneinander lernen und profitieren.

Kramp: Ein Beispiel, wo das funktioniert, findet sich in den USA: Dort versucht die Journalistenorganisation ProPublica, sich die Mitarbeit von Bürgern zunutze zu machen, indem sie deren Insider-Wissen in ihre Recherchen einfließen lässt, sie gewissermaßen zu Informanten macht. Diese Form einer Engagierung der Massen für journalistische Zwecke hat nichts mit dem simplen Einsenden von Handy-Fotos zu tun wie die „Bild“ es praktiziert, sondern motiviert den Mediennutzer zur gesellschaftspolitischen Teilhabe unter der Maßgabe journalistischer Prinzipien und Ideale. Man sollte das in Deutschland einfach mal ausprobieren.

Der kriselnde Anzeigenmarkt hat auch in Deutschland bereits erste Opfer gefordert – zuletzt hat die deutsche „Vanity Fair“ dichtgemacht. Welche Printmedien werden die Finanzkrise überleben?

Weichert: Wenn wir hierzu eine Antwort wüssten, wären wir reich. Nein, im Ernst: Es erschreckt, dass selbst starke Medienmarken wie der „Playboy“ oder die „Vanity Fair“ vom Markt verschwinden, aber auch Schlachtrössern wie „Los Angeles Times“ oder „New York Times“ langsam aber sicher die Puste ausgeht.

Kramp: Trotzdem ist noch nicht aller Tage Abend: Erfolgsgeschichten wie die von „Spiegel Online“, „Zeit“ oder vom britischen „Economist“ machen ja durchaus Mut. Den Stein der Weisen hat aber noch niemand gefunden. Auch ist fraglich, ob selbst diese Marken die nächsten zehn, 15 Jahre überstehen und der Kostenlos-Mentalität des Internets trotzen können. Die gesamte Problematik resultiert aus einer digitalen Medienrevolution, die das Prinzip der gesellschaftlichen Selbstverständigung völlig umkrempeln wird.

Weichert: Es klingt vielleicht übertrieben, aber ich sehe deshalb schon länger private Mäzene, Stiftungen und auch die deutsche Medienpolitik in der Pflicht, etwas zur Sicherung des Qualitätsjournalismus zu tun. Wenn wir bankrotte Banken retten können, dann muss das doch bitteschön auch für unsere Presse gelten!     

Interview: Alexander Matschke

Dr. Stephan Weichert ist Professor für Journalistik und regionaler Studiengangleiter an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Hamburg.  Leif Kramp ist dort wissenschaftlicher Referent und freier Printjournalist. Beide erforschen am Berliner Institut für Medien- und Kommunikationspolitik die Zukunft des QualitätsjournalismusMitte März ist ihr Gutachten „Das Verschwinden der Zeitung? Internationale Trends und medienpolitische Problemfelder“ bei der Friedrich-Ebert-Stiftung erschienen sowie der gemeinsam mit Hans-Jürgen Jakobs herausgegebene Band „Wozu noch Zeitungen? Wie das Internet die Presse revolutioniert“ (Vandenhoeck & Ruprecht), der auf der erfolgreichen Interview-Serie „Zeitenwechsel“ bei sueddeutsche.de basiert. Anfang April hat Weichert außerdem gemeinsam mit Christian Zabel „Die Alpha-Journalisten 2.0. Deutschlands neue Wortführer im Porträt“ (Herbert von Halem Verlag, Köln) veröffentlicht, einen Porträt-Band über die deutsche Blogger- und Online-Medienszene. Beide Neuerscheinungen werden am 23. Juni anlässlich einer hochrangig besetzten Podiumsdebatte zum Thema „Das Ende des Journalismus. Ist unsere Mediendemokratie noch zu retten?“ in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung Berlin vorgestellt.

Links zum Thema

http://www.alpha-journalisten.de/

http://www.v-r.de/de/titel/1001004581/

Kontakt / Quelle

Prof. Dr. Stephan Weichert
Institut für Medien- und Kommunikationspolitik gGmbH
Fasanenstraße 73
10719 Berlin
Germany
Tel. 030 / 88 00 13 90 -0
Fax 030 / 88 00 13 90 -30
stephan.weichert@medienpolitik.eu
http://www.medienpolitik.eu

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